Eagle-Research George Wiseman definiert Brown's Gas in der Weise (auch bekannt als BG, HHO oder Hydroxy) als:

 

"Eine Mischung aus brennbaren Gasen, die aus einem Elektrolysegerät kommen, das speziell dafür ausgelegt ist, Wasser zu trennen (zu spalten) und die entstehenden Gase NICHT voneinander zu trennen."

 

Brown's Gas besteht aus  2 Teilen Wasserstoff und 1 Teil Sauerstoff und enthält normalerweise eine signifikante Wasserdampfkomponente. ( weiterlesen, es wird dann spannend)

 

Brown's Gas wird mit Wasser und Strom in speziell entwickelten Elektrolysegeräten wie unserem AquaCure hergestellt.

Untersuchungen zeigen, dass Browns Gas Eigenschaften aufweist, die nicht durch einfaches Mischen von Wasserstoff in Flaschen und Sauerstoff in einem stöchiometrischen Verhältnis erreicht werden können.

 

BG enthält H, H2, O, O2, H2O (als Wasserdampf) und ein spezielles 6. "strukturiertes" Gas, das in "getrocknetem Gas" als Wasserdampf auftaucht; George Wiseman nennt die sechste Form von Wasser "Electrically Expanded Water" (ExW) und Chris Eckman nennt es "lineares Wasserisomer mit zusätzlichen Elektronen, stabil in einem Rydberg Cluster".

  

 

Hier sind George Wisemans Theorien darüber, was Brown's Gas sein könnte ... (klick)

BG ist auch bekannt unter Markennamen wie: Common-Conducted Gas, Rhodes Gas, Spirig Gas, Hydroxy, Brown Gas, Grüngas, Kleingas, Aquygen, HHO, SG Gas, Ohmasa Gas, Knallgas, HNG und (fälschlicherweise von WikiPedia) OxyHydrogen ( typisch).

 

Brown's Gas wurde ursprünglich in den frühen 1960ern von William Rhodes von Pheonix Arizona patentiert und er nannte es "Single-Conducted Gas".

 

Nicht viel passierte mit dem Gas, bis der verstorbene Yull Brown (damals in Australien) in den 1970er Jahren eine bessere Maschine patentierte und damit begann, das Gas für verschiedene Anwendungen zu kommerzialisieren (hauptsächlich um Brennerbrenngase wie Acetylen zu ersetzen). Er verbrachte die nächsten 30 Jahre seines Lebens damit, die Welt zu bereisen, seine Technologie zu verkaufen und Variationen seiner Maschinen zu entwickeln. Er war besonders effektiv im Orient, wo China (insbesondere) einen MASSIVEN Aufbau durchmachte und das Brown's Gas als Standard annahm, anstatt eine Acetylen-Infrastruktur zu entwickeln.

Während dieser ganzen Zeit wurde es als "Browns Gas" bekannt.

 

Danach begannen einige Leute, Varianten von Browns Gas-Maschinen zu bauen und viele von ihnen benannten das Gas (es ist das gleiche Gas), um mehr Marktanteile zu gewinnen. Dies ist etwa als der Name HydrOxy von Alvin Crosby aus Neuseeland ins Leben gerufen wurde.

 

Ich (George Wiseman) arbeite seit 1986 mit diesem Gas und honoriere den Namen "Brown's Gas", um den Erfinder zu ehren, der es kommerzialisiert hat. Die Welt würde dieses Gas NICHT kennen, wenn es Yull Brown nicht gäbe.

 

 

Es gibt viel mehr in der Geschichte, aber das ist der Geist.

 

Alle 'Handelsnamen' beziehen sich auf das gleiche Gas, können jedoch in Abhängigkeit von der Menge (%) an elektrisch expandiertem Wasser (ExW) in QUALITÄT variieren!!!

 

Aber nun ist durch die Entdeckung des H2 als Mittel um Wirkungen in der Gesundheit zu verbessern, Browns Gas für die Medizin interessanter geworden. ( siehe weiter unten)

Einzigartigen Eigenschaften von Brown ´ s Gas

 

Der einfachste Weg, um Browns Gas zu machen, ist die Verwendung eines Elektrolyseurs, der Elektrizität nutzt, um Wasser in seine Elemente Wasserstoff und Sauerstoff zu spalten. In dem Moment, in dem sich das Wasser spaltet, befinden sich Wasserstoff und Sauerstoff in ihrem monoatomaren Zustand, dies ist H für Wasserstoff und O für Sauerstoff.

 

Normale Elektrolyseure regen den Wasserstoff und den Sauerstoff dazu an, in ihren zweiatomigen Zustand zu fallen. Zweiatomig bedeutet, dass der Wasserstoff H2 bildet und der Sauerstoff O2 bildet. Der diatomare Zustand ist ein niedrigerer Energiezustand, der Energieunterschied zeigt sich im Elektrolyseur als Wärme. Diese Energie steht der Flamme nun nicht mehr zur Verfügung.

 

WAS WÄRE, WENN eine signifikante Anzahl dieser H- und O-Atome sich nicht in zweiatomige Moleküle umwandelt? Wir beginnen mit der Zugabe von 442,4 Kcal pro Mol, um Wasser durch Elektrolyse zu spalten. Dies ist eine endotherme (Energie absorbierende) Wirkung. Aber wenn wir keine oder nur wenig '' Bindungen '' in zweiatomige Moleküle haben, dann würde sich unser Elektrolyseur nicht aufheizen, weil es keine exotherme Reaktion geben würde, die über die Erregung der Flüssigkeit durch die Luftblasen hinaus Wärme erzeugen würde  Dieser "Mangel an Wärme" im Elektrolyseur ist das, was ich in meinen Experimenten bemerkte, die tatsächlich Browns Gas produzierten.

 

Es würde auch ein wesentlich größeres Gasvolumen geben, das von dem Elektrolyseur erzeugt wird, weit jenseits jeder vernünftigen Erwartung eines "normalen" Elektrolyseurs. Die monoatomaren Mole würden das doppelte Volumen einnehmen, das die zweiatomigen Mole bei gleichem Wassergewicht elektrolysiert haben.

 

Eagle-Research-Experimente bestätigen dies: nicht in dieser Effizienz, aber viel mehr Volumen, als man erwarten könnte, indem man eine maximale Effizienz zu einem normalen Elektrolyseur annimmt. Die Mathematik und Experimente sind in Brown's Gas, Buch Eins, gut dokumentiert. Als Beispiel nehmen wir die Ergebnisse eines unabhängigen Tests von Brown's Gas von einem Ingenieur namens Harald Hanisch.

 

Herr Hanisch war Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Simmering-Graz-Pauker, einem großen  österreichischem Maschinenbau- und Eisenbahnwagenhersteller der österreichischen Regierung. Er konnte nicht glauben, dass Sauerstoff und Wasserstoff sicher gemischt und verbrannt werden könnten, und er würde sicherlich nicht glauben, dass Yull Brown 340 Liter Gas pro Stunde bekam. Herr Hanisch entschied sich, nach Australien zu gehen, um selbst zu sehen. Er wollte den tatsächlichen Input von Elektrizität und die tatsächliche Ausgabe von Gas für sich selbst testen. Während seiner eigentlichen Tests mit der Wasserverdrängungsmethode stellte er fest, dass Yull Browns Maschine 368 Liter pro Kilowattstunde produzierte.

EW Wasser oder ExW Wasser

Die 6. Wasserform (ExW) wirkt dann wie ein "Leim", der "Wasserstrukturen" zusammenhält, weshalb atomarer Sauerstoff und Wasserstoff in stabiler Form existieren können. Diese Wasserstrukturen können groß genug sein, um schwerer als Luft zu sein.

 Yull Brown nannte diese Strukturen "Fluid Crystal", Professor Ruggero Santilli nennt sie "Magnecules".

Was ist elektrisch expandiertes Wasser?

  • Es ist ein "vierter Zustand des Wassers", in dem das Wasser viel Energie absorbiert hat
  • In diesem Zustand ist das Wasser brennbar und es kondensiert nicht, wenn es gekühlt wird
  • EEW wird nicht aus einer elektrolysierten stöchiometrischen Mischung von O2 und H2 hergestellt •
  • Viele Biologen glauben, wenn wir bestimmte Frequenzen und gepulste Spannung verwenden, um Wasserkristalle zu bilden, bevor wir das Wasser trinken, dass dies dann wichtige gesundheitliche Vorteile bietet. Denken Sie daran, dass der menschliche Körper zu 72% aus Wasser besteht. Es wird angenommen, dass das Wasser in unserer Zirbeldrüse eine entscheidende Rolle im menschlichen Bewusstsein spielt.
  • Das Wasser, das wir normalerweise trinken, besteht aus einer chaotischen (High-Entropy) Ansammlung von Wassermolekülen. Einige Wissenschaftler denken, dass chaotisches, ungeordnetes Wasser in unserem Körper zu gestörten Zellen, Geweben und Körpersystemen führen kann. Dies kann sich auch in psychologischen Problemen wie geringer Aufmerksamkeitsspanne, Konzentrationsschwierigkeiten, Angstzuständen oder Depressionen zeigen.
  • Wenn wir dem Wasser jedoch Quantenkohärenz zur Verfügung stellen, bilden die H2O-Moleküle Kristallilstrukturen mit viel niedrigerer Entropie und die "Oberflächenspannung" des Wassers nimmt stark ab. Kann wohlgeordnetes Wasser wohlgeordnete und gesündere Zellen und Gewebe im menschlichen Körper erzeugen? • Einige Ärzte, einschließlich Nobelpreisträger Dr. Peter Agre, denken so.

Bochumer Biophysiker haben eine Diode für Protonen entdeckt: Genau wie das elektronische Bauteil die Flussrichtung des elektrischen Stroms vorgibt, sorgt die „Protonendiode“ dafür, dass Protonen nur in eine Richtung durch eine Zellmembran geschleust werden können. Wassermoleküle spielen dabei als aktive Bauteile der Diode eine wichtige Rolle. Die Forscher um Professor Klaus Gerwert (Lehrstuhl für Biophysik) konnten das durch eine Kombination aus Molekularbiologie, Röntgenstrukturanalyse, zeitaufgelöster FTIR-Spektroskopie und Biomolekularen Simulationen beobachten.

 

Die Protonendiode spielt eine wichtige Rolle bei der Energiegewinnung von Zellen. Lichtgetriebene Protonenpumpen – bestimmte Proteine, die die Zellmembran durchspannen – schleusen Protonen aus der Zelle heraus, sodass außen ein Überdruck entsteht, „ganz ähnlich wie der Wasserdruck an einer Staumauer“, verdeutlicht Gerwert. An anderer Stelle drängen die Protonen wieder in die Zellen hinein um das Konzentrationsgefälle auszugleichen, und treiben dabei die Turbinen der Zelle an, Proteine namens ATP-asen. Die dabei freiwerdende Energie wird umgewandelt in den universellen Kraftstoff der Zellen, ATP (Adenosintriphosphat). „Dieser Ablauf ist eine Art archaische Photosynthese“, erklärt Gerwert. „Die Lichtenergie wird letztlich in für den Organismus nutzbare Energie umgewandelt.“

 

Die Details dieser Vorgänge sind Gegenstand der Forschung, besonders die Rolle der Wassermoleküle in Proteinen war lange unklar. „Früher glaubte man, dass die Wassermoleküle durch Zufall in Proteine hineingeraten würden und keine besondere Funktion erfüllten“, so Gerwert. Die aktuelle Arbeit zeigt, dass die Wassermoleküle im Protein sehr wohl eine aktive Funktion ausüben.

Die Bochumer Forscher konnten ihre Ergebnisse in einem interdisziplinären Ansatz durch eine Kombination aus Molekularbiologie, Röntgenstrukturanalyse, zeitaufgelöster FTIR-Spektroskopie und Biomolekularen Simulationen erzielen. Diese Kombination zeigt die dynamischen Vorgänge im Protein nach Lichtanregung mit atomarer Auflösung. „Man kann verfolgen, wie das Proton von der zentralen Protonenbindestelle im Innern des Proteins über eine Aminosäure und dann über einen protonierten Wassercluster an die Membranoberfläche transportiert wird“, beschreibt Gerwert. Der Ansatz erweitert jetzt die klassischen Methoden der Strukturbiologie, Röntgenstrukturanalyse und Kernspinresonanzspektroskopie (NMR), da er einen kompletten Film liefert und nicht nur Standbilder von Proteinen.

Quelle: Ruhr-Universität Bochum

Geheimnisse des Brown ´´´ s Gases

Browns Gas birgt einige Geheimnisse, die der Physik zu denken geben sollten. Doch auch die biologischen Effekte sind nicht ohne: Pionierforschungen mit dem Gas zeigen, dass es bei zahlreichen Krankheiten überraschende Heilwirkungen, ja sogar Verjüngungsprozesse hervorruft und auch das Wachstum von Pflanzen und Tieren fördert. In letzter Zeit ist das Interesse am gesundheitlichen Nutzen des molekularen Wasserstoffs 1 (H 2 ) stark gestiegen und zwar mit Recht. Doch dabei könnte es sich nur um die Spitze des Eisbergs handeln. Browns Gas (BG) wirkt vielleicht sogar noch besser.

 

„Ab 1996 begannen  Kunden  fantastische Geschichten über die Heilung von Krebs (Melanomen) und anderen Krankheiten zu erzählen. (Seither ist es  gelungen, viele dieser Fälle zu belegen.)“

 

z.B.: Im März 2017  fing er ( George Wiseman) schließlich an, während der Computerarbeit täglich mehrere Stunden lang BG einzuatmen. Nach einigen Monaten hatte er das Gefühl, dass er mit jedem Monat, den er das Gas inhaliert hatte, ein Jahr jünger geworden sei. Später berichtete er das Folgende über seine gesundheitlichen Erfahrungen mit dem Gas: 

 

Vor Kurzem ist mir etwas sehr Interessantes passiert. Ich hämmerte mit einem improvisierten Werkzeug einen Stahlpfosten in den Boden und verrenkte mir dabei ziemlich schmerzhaft die Schulter, sodass ich kaum mehr den Arm heben konnte. Doch dann passierte etwas ganz Erstaunliches: Die Schulter fühlte sich in drei Tagen wieder normal an - so schnell hat sich das noch nie gebessert...

·         Ich baue Fett ab und Muskeln auf, ganz ohne Training.

·         Meine Sehkraft hat sich verbessert. Ich musste seit meinem neunten Lebensjahr eine Brille tragen die brauche ich jetzt
          nur  noch beim Autofahren.

·         Meine Psoriasis ist verschwunden. An Ellbogen, Knien und Füßen schält sich bei mir nun keine weiße, verdickte Haut mehr
           ab.
          Drei Wochen nachdem ich mit der Inhalation von Browns Gas begonnen habe, zeigte sich dieser Effekt.

·         Meine Haut ist glatt und geschmeidig, die Altersfalten verschwinden nach und nach.

·         Narben (die ich seit der Kindheit habe) scheinen zu verschwinden. A

·         Altersflecken verschwinden ebenfalls.

·         Auch meine Neuropathien sind weg. Ich freue mich, dass ich meine linke Hand und meine Schienbeine wieder spüre.

·         Mein Haar wird dunkler und ist jetzt nicht mehr ganz grau, sondern grau meliert.

·         Das Haar auf meiner kahlen Stelle scheint nachzuwachsen und dichter zu werden.

·         Der Tinnitus ist nach wie vor da, aber manchmal kaum noch hörbar.

 

Im Oktober 2017 brachte mich Georg Wisemann auf den neuesten Stand:

·         Meine Warzen (auf Händen und Fußsohle) sind weg.

·         Das Haar wächst definitiv nach.

·         Ich leide nicht mehr unter Verstopfung.

·         Auch meine Arthritis hat sich verflüchtigt.

·         Ich war seit 2005 nicht mehr krank, hatte nicht einmal leichten Schnupfen und das ganz ohne Medikamente oder
          Grippeimpfungen.

·         Ich habe 18 Kilo abgenommen von 100 auf 82 Kilo Körpergewicht.

         Mein Herzgeräusch ist auch verschwunden. 

 

 

 

Ein Patent aus dem Jahr 2005 enthält eine lange Liste an Krankheiten und Beschwerden, die durch Aufsprühen von BG auf die Haut geheilt oder stark gelindert wurden. Dazu zählen: Entzündungen und Schmerzen, vor allem solche bei diversen Formen der Arthritis und Arthralgie oder Gelenkschmerzen (Knie oder Handgelenk); Muskelschmerz oder Myalgie; Bandscheibenprobleme; Kopfschmerz und Migräne; Wund- und mikrobielle Infektionen/Entzündungen; allergische Hautreaktionen; Schmerz nach Knochenbrüchen; Ischias; Herpes Zoster; Zahnschmerz; Menstruationsprobleme; Augenkrankheiten wie grauer und grüner Star; Parkinsonkrankheit; Myasthenie; Schlaflosigkeit; schlechte Blutzirkulation; Asthma; Gastritis und Magengeschwüre; Panikstörung und diabetische periphere Neuropathie.

 

Eine aktuelle Liste von Krankheiten und Beschwerden, die mit Browns Gas erfolgreich behandelt, beseitigt  oder gelindert wurden, finden sie hier:

 

Elektrisch erweitertes Wasser

Es gibt unzählige Websites, die mit gesundheitsbezogenen Angaben Produkte verkaufen wollen, die auf neuen Erfindungen basieren. Sie fragen sich vielleicht, woher ausgerechnet mein Interesse an Browns Gas rührt. Der Hauptgrund ist das, was Wiseman als elektrisch erweitertes Wasser (EEW; engl.: electrically expanded water, ExW) bezeichnet. 1996 entdeckte George Wiseman nämlich, dass Browns Gas einen bisher unbekannten Bestandteil enthält, der neben der bewiesenen Wirkungen des h2 anscheinend zusätzlich die Ursache für die außergewöhnliche Heilwirkung des Gases ist. (11)

 

Browns Gas wird durch die Zerlegung von Wasser zwischen zwei Elektroden erzeugt. H2 sprudelt bei ihrer jeweiligen Elektrode im Wasser auf und mehr als das ist bei konventionellen Verfahren auch nicht zu beobachten. Mit seiner verbesserten Methode kann Wiseman aber noch eine dritte Gasspur (12) entdecken, die sich in der Flüssigkeit selbst genau in der Mitte zwischen den Elektrodenplatten bildet. Da die Flüssigkeit durchsichtig ist, kann man genau erkennen, dass es keine Verbindung zwischen den an den Platten entstehenden Bläschen und der Gasspur gibt, die direkt aus der Flüssigkeit tritt. Damit sich EEW bilden kann, muss das Gas aus beiden Elektroden zusammenbleiben (Einkanalsystem). Elektrisch erweitertes Wasser ist eine Neuentdeckung, die bei Physikern eigentlich auf großes Interesse stoßen sollte. Eine gründliche Untersuchung von EEW würde sicher entscheidend zum Verständnis des Universums beitragen. George Wiseman schreibt: (13)

 

„Bei meinen privaten Versuchen stieß ich zufällig auf den Aspekt bzw. den Teil von Browns Gas, der schwerer als Luft ist. Ich schliff gerade den Rahmen einer ER1150 Water- Torch [ein Gerät zur Erzeugung von Browns Gas; Anm. d. Red.] ab, wobei ein paar Funken über den Wassereinfüllstutzen den ich extra mit einem Tuch zugedeckt hatte, um Verunreinigungen zu verhindern flogen. Das Loch war seit mehr als einem Tag offen, also war ich auch nicht wegen einer möglichen Entzündung des Wasserstoffs besorgt. Trotzdem fing der Wasserstoff mit einem Zischgeräusch Feuer. Bemerkenswerterweise war aber kein Knall zu hören, wie man ihn von einer Wasserstoffexplosion erwarten würde sondern eben dieses Zischen, als hätte sich ein Vakuum gebildet, in das Luft einströmte.

 

Später stellte ich fest (14), dass man eine Zweiliterflasche aus Plastik mit Browns Gas füllen kann und dann unverschlossen mindestens 15 Minuten stehen lassen muss, um eine implosive Mischung zu erhalten. Wenn man sie zu früh entzündet, ereignet sich eine ziemliche Explosion, weil sich der Wasserstoff noch nicht verflüchtigen konnte. EEW ist also schwerer als Luft und bleibt eher in der Flasche, während der Wasserstoff entweicht. Sind Qualität und Quantität des EEW hoch genug, dass eine Verbrennung unterstützt wird, dann implodiert es ohne vorhergehende Explosion. Es verbrennt vielmehr als langsame, ringförmige Flamme, die sich in der Flasche nach unten bewegt das sieht sehr interessant aus. Das alles lässt den Schluss zu, dass es sich bei Browns Gas um mehr handelt als ein einatomiges und zweiatomiges Gas, weil es einen Teil einzigartig erweiterten Wassers enthält. EEW ist brennbares Wasser in einer Gasform, die weder Dampf noch Wasserdampf ist.“

Aus Volumen- und Gewichtsmessungen des Gases schloss George Wiseman, dass einkanaliges BG bis zu 30 Prozent EEW enthält. Es ist jedoch immer problematisch, wenn man mit Browns Gas oder Wasserstoff allein arbeitet: Molekularer Wasserstoff ist in einer Konzentration von mehr als vier Prozent explosiv. Daher muss man bei der Arbeit mit dem Gas oder Wasserstoff geeignete Sicherheitsvorkehrungen treffen. In klinischen Einrichtungen wie beispielsweise in Japan wird Browns Gas oder Wasserstoff in einer Maximalkonzentration von vier und häufig nur von zwei Prozent inhaliert

Test mit Dunkelfeldmikroskopie

George Wiseman unterzog sich einer Dunkelfeldmikroskopie während er das das Gas durch eine Nasenkanüle inhalierte. Die Wasserstoffkonzentration in dem eingeatmeten Luft-Gas-Gemisch betrug acht bis neun Volumenprozent. Unverdünntes BG hat eine Wasserstoffkonzentration von 66,6 Prozent und Wisemans Generator erzeugte 75 Liter Browns Gas. Wie üblich fühlte er sich während der Inhalation großartig und energiegeladen, doch im Blutbild zeigte sich etwas sehr Ungewöhnliches: Im Blutplasma waren viele kleine, funkelnde Lichter und eine massive Geldrollenbildung wie Münzrollen aufeinandergestapelte rote Blutkörperchen zu sehen (Abb. 1a). Wenige Minuten nach Ende der Inhalation waren die roten Blutkörperchen wieder voneinander getrennt (Abb. 1b). Bei zwei weiteren Versuchspersonen wies die Blutuntersuchung das gleiche Ergebnis auf. Meine Erklärung für diese ungewöhnlichen Dunkelfeldresultate ist diese: Rote Blutkörperchen verhalten sich wie Kolloide. Sie werden durch eine elektrische Potenzialdifferenz zwischen den Blutzellen und dem Blutplasma voneinander getrennt gehalten. Diese Differenz wird Zeta-Potenzial (ZP) genannt. Rote Blutkörperchen haben an der Außenseite eine negative elektrische Ladung. Dadurch werden positiv geladene Ionen angezogen, die die Blutkörperchen umfassen und sie voneinander getrennt halten. Ist das ZP hoch, dann ist das kolloidale System stabil und die Kolloide bzw. Blutzellen bleiben voneinander getrennt; sinkt das ZP jedoch, dann nähern sich die roten Blutkörperchen einander an und können koagulieren. Normalerweise werden ein niedriges ZP und die daraus resultierende Geldrollenbildung durch Erkrankungen und niederenergetische Zustände hervorgerufen. Die Inhalation von Browns Gas erzeugt jedoch einen hochenergetischen Zustand, bei dem das gesamte Blut Plasma wie Blutkörperchen mit Bioenergie aufgeladen wird. Dadurch wird das elektrische Potenzial des Plasmas stark und das der Blutzellen weniger stark erhöht; so nähern sich die elektrischen Potenziale der beiden Blutbestandteile einander viel mehr an. Damit sinkt aber das ZP, wodurch es zu der massiven Geldrollenbildung kommt.

 

 

 Blutbild während der Inhalation von Browns Gas.

Blutbild zehn Minuten nach der Inhalation von Browns Gas.

 

Nur wenige Minuten nach der Inhalation hat sich der Energieüberschuss im Plasma dann über den ganzen Körper und vor allem in Bereiche mit wenig Bioenergie verteilt. Dadurch steigt das ZP des Blutes wieder, wahrscheinlich sogar auf ein höheres Niveau als vor der Inhalation, und die Geldrollen lösen sich auf. Bei einer derart starken Geldrollenbildung würde man üblicherweise eine niedrige Sauerstoffsättigung des Blutes und/oder eine Veränderung in Blutdruck und Pulsfrequenz erwarten. Bisher haben sich bei der Messung von Sauerstoffsättigung, Blutdruck und Pulsfrequenz während der Inhalation des Gases aber keine signifikanten Änderungen dieser Werte gezeigt. Die Sauerstoffsättigung im Blut könnte sogar etwas erhöht sein. 

 

Behandlungsmöglichkeiten

George Wiseman stellte fest, dass die Kombination aus dem Inhalieren von Browns Gas und dem Trinken von mit BG versetztem Wasser wesentlich wirkungsvoller ist als eine der beiden Verabreichungen allein.

Die vier Behandlungsmöglichkeiten sind:

  • mit Browns Gas versetztes Wasser trinken,
  • topische Therapie mit dem Wasser
  • oder dem Gas selbst (also Aufnahme an bestimmten Stellen über die Haut)
  • und die Inhalation des Gases.

Um Trinkwasser mit Browns Gas aufzuladen, lässt man 50 bis 75 Liter pro Stunde durch einen Wassersprudler laufen etwa zehn Minuten pro Liter Wasser. Die Blasenerzeugung ist viel effektiver, wenn man einen Aquarien-Luftausströmer verwendet. Das Wasser sollte man sofort trinken und nicht bis zum nächsten Tag aufheben.

 

In der topischen Anwendung (Aufnahme über die Haut) wurde mit BG aufgesprudeltes Wasser bereits zur schnelleren Heilung von Hautproblemen wie Wunden, Infektionen, Entzündungen, Ausschlägen und Hautkrebs verwendet. Man sollte die betroffene Stelle einige Zeit mit einem wassergetränkten Baumwolltuch oder angeklebten Wattebällchen nass oder feucht halten und das Wasser im Verband oft wechseln. Man kann aber auch ein Bad oder Fußbad mit dem Sprudelwasser nehmen. Mit Browns Gas versetztes Wasser wird übrigens in japanischen Spas verwendet. Das Sprudelwasser wirkt sich nicht nur positiv auf die menschliche Gesundheit, sondern auch auf das Wohlbefinden von Pflanzen und Fischen aus. (15) Mit diesem Wasser gegossene Pflanzen wuchsen drei- bis zehnmal schneller (die besten Ergebnisse erzielt man mit Hydrokulturen) als Pflanzen, die mit unbehandeltem Wasser gegossen wurden und sahen sehr gesund aus. Auch Fische wuchsen zwei- bis dreimal schneller, wenn sie ausschließlich mit Browns Gas versetztes Wasser einatmeten.

 

Im gasförmigen Zustand kann BG auch direkt auf die Haut aufgebracht werden. Diese Behandlungsmethode wurde bereits erfolgreich für Karpaltunnelsyndrom, Muskelkrämpfe, Arthritis, Gicht usw. angewendet. Wunden heilen um vieles schneller als normal. Ein Karpaltunnelsyndrom war bereits nach einer Therapie völlig geheilt. Zur Behandlung von Händen sollte man Handschuhe anziehen und das Gas direkt in diese einleiten. Man kann aber auch Plastiksäcke über Arme und Beine ziehen. Wichtige Anmerkung: Browns Gas ist eine explosive Mischung. Achten Sie also darauf, dass sich beim Umgang damit keine Zündquellen in Ihrer Nähe befinden. Schon statische Elektrizität kann das Gas entzünden. George Wiseman weiß von zwei

Explosionen, die sich bei der Behandlung mit Plastiksäcken ereigneten; eine wurde durch den Funken von einem Türgriff, die andere durch die statische Elektrizität in einem Teppich ausgelöst. Beide Explosionen waren nach außen gerichtet und verletzten niemanden. Trotzdem sollte man dieses Risiko lieber meiden und topische Anwendungen mit BG-Wasser vorziehen. Wollen Sie aber

unbedingt mit Plastiksäcken arbeiten, dann verwenden Sie Browns Gas mit einer Wasserstoffkonzentration von weniger als vier Prozent, um die Säcke mit dem Gas zu füllen.

 

Die Inhalation von Browns Gas ist die wirksamste Behandlung zur allgemeinen Verbesserung des Gesundheitszustands. Üblicherweise kommt dabei eine Nasenkanüle zum Einsatz. Während der Behandlung sollte man einige Zeit ruhig sitzen, zum Beispiel bei der Computerarbeit, beim Fernsehen oder Lesen. Sie können das Gas auch durch eine wassergefüllte Flasche sprudeln, deren Öffnung Sie sich knapp vor die Nase halten. Fangen Sie mit wenigen Minuten Behandlungsdauer an und erhöhen Sie die Zeit  allmählich. Bei Behandlungen am Abend kann es anfangs zu Schlafstörungen kommen. (5) Um die Wasserstoffkonzentration des inhalierten Gases unter vier Prozent zu halten, sollte das Gasvolumen auf etwa 18 bis 20 Liter eingestellt sein. Beim Inhalieren aus einer Flasche ist das aber nicht unbedingt notwendig. George Wiseman inhaliert das Gas nach wie vor in einer Konzentration von acht bis neun Prozent durch eine Nasenkanüle und das täglich mehrere Stunden lang. Das Gas sollte dabei durch Wasser gesprudelt werden, wobei der Schlauch zur Nasenkanüle am Auslass des Sprudlers befestigt wird. Beim Sprudeln durch eine Flasche ist

kein Auslassrohr notwendig. Am Ende der Behandlung empfiehlt es sich, das gesprudelte Wasser auch noch zu trinken.

 

Im Fernen Osten wird Browns Gas in der Gesundheitstechnik eingesetzt. So kann man zum Beispiel in Japan als Laufkundschaft in ein Geschäft oder eine Klinik gehen, um dort Wasserstoff zu inhalieren. Ein guter Generator für medizinische Behandlungen wurde im chinesischen Shanghai entwickelt. Dieser wurde dann zum AquaCure weiteretwickelt (18) Auch in der Forschung zum gesundheitlichen Nutzen der Wasserstoffinhalation kommt immer häufiger Browns Gas zum Einsatz.

Endnoten:

1 Ichihara, M. et al.: Beneficial biological effects and the underlying

mechanisms of molecular hydrogen: comprehensive review of 321 original articles

in Medical Gas Research, 2015, 5:12;

2Eagle-Research.com: What s the Best Way to Get Hydrogen into My Body? ;

3Eagle-Research.com: What is Brown s Gas? ; tinyurl.com/y6vsulyq

4WaterTorch.com: Brown s Gas (BG) flame is,cool!, Artikel auf der Startseite

5Eagle-Research.com: On-Board Electrolyzers Work ;

6Eagle-Research, Inc.;

7Wiseman, George: My Brown s Gas for Health Trip, ;

8 Ebd.

9Kang, Song Doug: New Use of Brown s Gas and Feeding Apparatus of the Brown s

Gas, Patent WO A1, ;

10Wiseman, George: Issues healed or mitigated by Brown s Gas ;

11Eagle-Research.com;

12Brown s Gas Trifect, MP4;

13Siehe Endnote Brown s Gas (HHO) Phases of Combustion, , Video;

15 Wiseman, George: Plants Don t Lie, ; tinyurl.com/y8cm3g99

Über die Autoren:

Walter Last ist pensionierter

Biochemiker, Forschungschemiker, Ernährungsberater und Naturheiltherapeut. Er lebt in Australien; seine Gesundheitsbücher sind unter erhältlich. Er schreibt seit Langem für NEXUS sein zuletzt veröffentlichter Artikel Sind invasive Krebserkrankungen Hyphenpilze? erschien in NEXUS 64. Weitere Informationen, Artikel und Ratschläge finden Sie demnächst hier.

 

George Wiseman ist Gründer undLeiter der US-Organisation Eagle-Research, Inc., die er 1984 gründete, um praktische Energiesparverfahren und -geräte zu entwickeln und zu vertreiben. Sein Artikel Brown s Gas Could Change the World erschien im australischen NEXUS 13/06 (Oktober November 2006). Sein Vortrag über Browns Gas auf der NEXUS-Konferenz

2007 ist auf DVD erhältlich

Artikel in der Nexus  3 / 2018

Der in NEXUS 75 veröffentlichte Artikel von George Wiseman zu Browns Gas (BG) hat Horst Thuy dazu animiert, seine eigenen Versuche mit dem Gas wieder aufzunehmen. Er hatte schon länger mit BG experimentiert, fühlte sich aber durch den Artikel motiviert, endlich mit dem Eigenversuch zu beginnen. Da er völlig gesund ist und viel Sport treibt, waren für ihn lediglich die angeblich wesentlich schnellere Regeneration nach dem Sport, der Anti-Aging-Aspekt und die präventiven Eigenschaften von BG interessant. Die eigentliche Motivation meiner Experimente ist aber die Weitergabe seiner Gerätschaften im Kreise meiner Verwandten, denn gerade für Senioren dürfte die Inhalation von Browns Gas sehr interessant sein.  Her sind Auszüge aus dem Artikel:

BG besteht zu einem Drittel aus Sauerstoff und zu zwei Dritteln aus Wasserstoff. Vielen dürften die positiven Effekte einer zusätzlichen „Sauerstoffdusche“ bekannt sein – beim Wasserstoff sieht es schon anders aus. Dabei sind in den zahlreichen Forschungsberichten, wissenschaftlichen Beiträgen und mehr als 700 Studien, die die positiven gesundheitlichen Effekte von Wasserstoff belegen, fast alle Erkrankungen des modernen westlichen Menschen im höheren Alter zu finden: Demenz, Alzheimer, Diabetes, Bluthochdruck, Schlaganfall, Entzündungen, Rheuma, Parkinson, Allergien, Krebs, MS oder Psoriasis, um nur ein paar zu nennen. Links zu entsprechenden Studien finden Sie am Ende des Artikels. Diese beziehen sich alle auf Wasserstoff, also nur einen Teil von BG – die positiven Eigenschaften des zusätzlich enthaltenen Sauerstoffs wurden darin gar nicht untersucht. Doch der Reihe nach: Wie begann meine Faszination für Browns Gas?

Laut Wikipedia besteht ab vier Prozent Wasserstoffanteil in der Raumluft eine gewisse Brandgefahr und ab 18 Prozent Anteil bereits eine Explosionsgefahr. In 60 Litern Browns Gas sind 40 Liter Wasserstoff enthalten. In einem 20 Quadratmeter bzw. 40 Kubikmeter großen Raum könnten wir rein rechnerisch also 40 Stunden Gas strömen lassen, bis eine Brandgefahr besteht. Da sich Wasserstoff jedoch an der Decke sammelt, können entsprechende Konzentrationen bereits früher erreicht werden. Etwas Lüften oder ein paar offene Zimmertüren können sicher nicht schaden. Die bei einem Atemvorgang eingeatmete H2-Menge liegt – im Verhältnis zu den ein bis zwei Litern eingeatmeter Raumluft – im Promillebereich und ist somit meilenweit von einer Zündfähigkeit entfernt. Bitte rechnen und recherchieren Sie aber noch einmal selbst nach.

Der Eigenversuch

 

Kommen wir nun zum Eigenversuch, den ich seit ungefähr sechs Wochen durchführe. Meist abends auf der Couch oder direkt nach einer Radtour lege ich den Nasenschlauch für eine Weile an – das kann nachmittags mal eine halbe Stunde sein oder abends mehrere Stunden. Ich konnte mit dem Gas auch wunderbar einschlafen und war dann blitzartig wieder wach, als ich mich im Dämmerzustand wieder an das eingeschaltete Gerät erinnerte. Da die halbe Nacht auf der unbequemen Couch schon geschafft war, beschloss ich, den Rest auch noch durchzuhalten. Die achtstündige Session war unkomfortabel, aber ansonsten sehr gut verträglich.

 

Auffällig waren für mich bisher eine wesentlich schnellere Regenerationszeit nach längeren Radtouren und eine zügige Zunahme meiner Kondition – 120-km-Radtouren mit 1.700 Höhenmetern hatte ich so kurz nach Radsaisonbeginn in den Vorjahren bisher noch nie absolviert.

Insofern bin ich schon beeindruckt, hatte ich doch an mir selbst keine großartigen Veränderungen erwartet. Völlig subjektiv, aber dennoch erwähnenswert, ist meine sehr gute Motivation für sportliche Aktivitäten. Dies ist vielleicht auch der Tatsache geschuldet, dass die „schweren Beine“ schneller verschwanden. Weitere Erfahrungsberichte kann ich erst nachliefern, wenn Interessenten in der Verwandtschaft entsprechende Erfahrungen gemacht haben.